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Größe Pellizzon, Maurizio
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Sportklettern und Bergsteigen im gesamten Gebiet von Verbano-Cusio-OssolaSportklettern und alpines Klettern vom Lago Maggiore bis zum Simplon, vom Monte Rosa bis zu den Tälern Devero, Formazza und VigezzoIn der ersten deutschen Ausgabe des Ossola-Kletterführers werden nicht nur alpine und Plaisir-Sportkletterrouten dieser Region beschrieben, sondern auch die schon bekannten Klettergärten sowie neu erschlossene Sektoren, z.B. Nibbio und Ponte Romano.Mit einem neuen Konzept zollt der Führer dem zunehmenden Anteil von Kletterern von der Nordseite der Alpen Tribut. Vor allem die Rissklettergebiete von Cadarese, Balma und Yosesigo finden bei ihnen immer mehr Anklang. Auch die hohen Wände in Gondo und Devero werden nach wie vor gerne besucht, ebenso wie die berühmten und wunderschönen Klettergärten von Premia oder Croveo.FabrizioManoni(Manetta) war schon 1986, im Alter von erst 23 Jahren, imHimalayaunterwegs und eröffnete dort eine neueRouteamShivling. Im selben Jahr schloss er seineAusbildungzumBergführerab. Den Gipfel desMakalu(8463m) erreichte er imAlpinstil; eineEverestbesteigungmusste er, nach einemNotbiwakohne Sauerstoff kurz vor demGipfel, leider abbrechen. In denAndengelangen ihm diverseSolo–Erstbesteigungen, auch imAlpenraumist er immer wieder solo unterwegs, so zum Beispiel an der Matterhorn-Nordwand. Am meisten Spaß bereiten ihm schnelleAufstiege(Frendo Pfeiler 5h, Cassin am Badile 2h 40min). DieseVorliebeüberträgt er auch gerne auf seineSportklettertouren.MaurizioPellizzonist Mitglied im ItalienischenAkademischenAlpenverein. Nach nur zweijähriger Klettererfahrung gelangen ihm schon einigeBigwallsimYosemite. Seitdem führte ihn seine Leidenschaft zu vielen schwierigen Routen in Eis und Fels im gesamten Alpenraum. Sein Markenzeichen sind perfekt eingerichtete Routen, die vor allem wegen der klaren Linienführung und ihrer Schönheit geschätzt werden.PaoloStoppinirichtete nach derAusbildungzumBergführerseinAugenmerkvor allem auf alpines Neuland. Zu seinen Erfolgen in seinen Heimatbergen zählen z. B. die erste Winterbegehung der Direttissima am Mittelrück, der Routen Nuovo Millennio an der Punta della Rossa sowie l’Urlo Della Poiana am Pizzo Pioda. Weitere Neutouren gelangen ihm nicht nur in der Region um das Ossola-Tal, sondern auch in anderen Teilen der Welt, beispielsweise in der Türkei, in Peru oder in Mali.
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